0 731 / 207 930 5 - 0 mail@kortex-konzept.de

Wenn Probleme nach Lösungen suchen

Mittelstand im Potenzial

Wir klären Spannungen und verdeckte Dynamiken in Unternehmen – und setzen in 90 Minuten den ersten wirksamen Impuls im System Ihres Unternehmens.

Nicht als Konzept, sondern in Echtzeit.

Für Situationen, in denen alle eigentlich wissen, dass es so nicht weitergeht, aber niemand klar sagen kann, woran es wirklich liegt.

  • Wenn Entscheidungen hängenbleiben, obwohl genug Expertise vorhanden ist
  • Wenn sich alles nach Bewegung anfühlt – aber faktisch nichts wirklich vorangeht
  • Wenn Konflikte spürbar sind, aber alle nur an den Symptomen arbeiten
  • Wenn Führung erschöpft ist und niemand mehr weiß, wo man anfangen soll

Was wir in einem Systemformat klären, erspart Ihnen oft Monate an Kopfschmerzen.

Kein weiterer Coach. Kein weiterer Berater.

Viele unserer Kunden haben schon einiges probiert.

  • Coaching für Führungskräfte
  • Teamentwicklungen und Moderationen
  • klassische Strategie- und Organisationsberatung

Und trotzdem bleibt das Gefühl:

„Wir reden intelligenter über unsere Themen –
aber tief drin hat sich nichts wirklich verändert.“

Unser Blick ist ein anderer.

  • Coaching ist nicht das Problem.
    Es ist nur nicht der richtige Ansatz, wenn das System blockiert ist.
  • Beratung ist nicht die Lösung für alles.
    Zahlen, Prozesse und Konzepte helfen wenig, wenn verdeckte Dynamiken dagegen arbeiten.
  • Therapie gehört meist nicht ins Unternehmen.
    Aber manchmal braucht ein Mensch genau das – außerhalb des Systems.

Das eigentliche Problem:

Viele Unternehmen arbeiten im Feuerwehrmodus – und in Schubladenlogik.

Coaching-Schublade, Beratungs-Schublade, HR-Schublade, Projekt-Schublade:
Jede Maßnahme für sich sicherlich sinnvoll, aber niemand schaut konsequent auf das System, in dem es immer wieder zu denselben Bränden kommt.

Wir arbeiten für den berechtigten Auftraggeber mit einem klaren systemischen Anspruch:

  • Wir betrachten das gesamte System: Unternehmen, Eigentümer, Führung, Teams und beteiligte Personen.
  • Wir unterscheiden klar:
    > Was ist ein Thema der Struktur?
    > Was ist ein Thema der Rollen, Loyalitäten und Spannungen?
    > Was ist ein Thema, das besser außerhalb des Unternehmens bearbeitet wird?
  • Wir sagen Ihnen auch, wenn wir nicht die Richtigen sind.

Nicht aus Dogma, sondern aus Verantwortung.

Unsere Arbeitsweise

Wir verstehen unsere Arbeit als systemische Diagnostik und klärende Intervention – nicht als weiteres Dauer-Coaching oder endlose Beratungsstrecke.

1. Systemdiagnose: Was wirkt hier wirklich?

Im ersten Schritt betrachten wir in einem kleinen Team, das für Ihre Situation individuell zusammengestellt wird, Ihre konkrete Fragestellung, zum Beispiel:

  • Warum bleiben bestimmte Entscheidungen immer wieder hängen?
  • Warum drehen wir uns in diesem Bereich seit Jahren im Kreis?
  • Warum kostet Führung so viel Kraft – obwohl „oben“ alles klar erscheint?

Dafür nutzen wir:

  • eine fokussierte Diagnose auf Systemebene
  • visuelle und räumliche Formate, um Spannungen, Rollen, Loyalitäten und Muster sichtbar zu machen

Ziel:
Ein klares Bild davon, welche Spannungen und Dynamiken Ihr Unternehmen tatsächlich steuern – jenseits von Organigrammen, Rollenbeschreibungen und PowerPoint-Folien.

2. Fokussierung: Wo muss tatsächlich gearbeitet werden?

Auf Basis der Diagnose wissen wir im Team nach etwa 45 Minuten:

  • Was ist ein Thema der Struktur (Organisation, Schnittstellen, Verantwortung)?
  • Was ist ein Thema der Führung und Rollen (Verantwortung, Loyalität, Macht, Grenzen)?
  • Was ist ein Thema der Beziehungen und inneren Muster (Konfliktangst, Loyalitäten, Identität in Rollen)?
  • Und: Wo gehört ein Thema nicht ins Unternehmen, sondern in andere Hände (z. B. Coaching, Therapie, Medizin)?

Wir sagen Ihnen nach 45 Minuten klar:

  • was wir mit Ihnen bearbeiten können,
  • welche Formate sinnvoll sind,
  • und: wo es zuerst darum geht, den Rahmen (z. B. Gesellschafter, Eigentümer, Markt) anzuschauen.

Keine Ideologie, kein „Alles aus einer Hand“-Versprechen.
Sondern eine ehrliche Einordnung dessen, was Ihr System wirklich braucht – statt noch eine Maßnahme in die nächste Schublade zu legen.

3. Konkreter nächster Schritt – statt Dauerprozess

Am Ende steht kein 80-Seiten-Konzept, sondern …

  • ein gemeinsam getragenes Bild der Situation,
  • ein klarer, wirksamer erster Schritt aus der Schleife,
  • und, wenn sinnvoll, erste Interventionen und Empfehlungen, wer oder welches Format Sie näher an Ihr Ziel bringt.

Typischer Rahmen:

  • Vorgespräch: 20–30 Minuten
  • Systemformat:
    > ca. 45 Minuten Systemanalyse und Systemdiagnose,
    > ca. 45 Minuten Intervention – insgesamt ca. 2 Stunden
    > ca. 30 Minuten Nachbesprechung

Präzise Arbeit am System, ohne Sie in eine neue Abhängigkeit zu bringen oder in den nächsten Feuerwehr-Einsatz zu schicken.

Für wen wir arbeiten

Wir arbeiten mit Menschen, die Verantwortung tragen – vor allem im Mittelstand.

  • Unternehmer:innen
  • Inhaberfamilien und Nachfolger

Typische Konstellationen:

  • Wachstum, Umbau oder Restrukturierung
  • festgefahrene Konflikte in der Führungsebene
  • Teams, die leistungsfähig sind – aber viel zu viel Reibung und Energieverlust aufweisen
  • Generationswechsel oder Veränderung in der Geschäftsführung

Unsere Perspektive auf Ihr Unternehmen

Warum wir anders hinschauen als klassische Beratungen oder Coaches.

1. Unternehmen sind Systeme, keine Ansammlung von „Schuldigen“.

Unternehmen werden von Spannungen, Mustern und Rollenlogiken gesteuert – nicht von Einzelpersonen.

  • Der aktuelle Zustand ist eine Funktion des Systems, nicht das Ergebnis einzelner Persönlichkeitsmerkmale.
  • Wiederkehrende Probleme – etwa „an dieser Position wird niemand dauerhaft glücklich“, „an dieser Schnittstelle knirscht es immer wieder“ oder „dieses Thema zündet einfach nicht im Markt, egal was wir versuchen“ – sind Signale einer bestimmten Systemarchitektur.
  • Wenn wir das System verändern, verändern sich Verhalten und Ergebnisse – nicht umgekehrt.

Deshalb arbeiten wir nicht daran, „Menschen passend zu machen“, sondern daran, das System so zu klären, dass Menschen darin wirksam sein können. 

2. Menschen bringen ihre innere Welt mit – auch ins Unternehmen.

Das gilt auch für Sie, Ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden. Alle bringen in den Arbeitskontext ihre eigenen:

  • Bindungsmuster und Loyalitäten
  • Identität und Selbstbilder („Wer darf ich hier sein?“)
  • Bedürfnisse, Ängste und Schutzmechanismen

Diese inneren Dynamiken prägen:

  • wie geführt wird,
  • wie Konflikte ausgetragen (oder vermieden) werden und
  • wie Entscheidungen vorbereitet, sabotiert oder getragen werden.

Wir holen diese Ebene nicht in eine „Firmen-Therapie“.
Wir benennen jedoch klar, wo innere Themen die Zusammenarbeit, Rollen und Verantwortung beeinflussen und wann es sinnvoll ist, hier extern und individuell weiterzugehen.

3. Jedes Unternehmen steht im Spannungsfeld von Markt, Macht und Ressourcen.

Entscheidungen sind nie rein logisch:

  • Sie sind auch Ausdruck von Prioritäten (Was ist uns wirklich wichtig?),
  • Machtverhältnissen (Wer entscheidet faktisch? Wer blockiert?),
  • Ressourcen und Risiken (Was können und wollen wir tragen?),
  • und einem konkreten Markt- und Branchenkontext.

Darum schauen wir immer auf:

  • Eigentümer- und Gesellschafterstruktur,
  • Markt- und Wettbewerbsdruck,
  • interne Politik und versteckte Allianzen, sowie
  • finanzielle Spielräume und reale Zwänge.

Erst wenn all diese Aspekte berücksichtigt werden, sind Entscheidungen realistisch – statt im luftleeren Raum von Strategiefolien zu entstehen.

Was bedeuten diese Perspektiven?

Wir arbeiten nicht in einer Schublade (nur Coaching, nur Beratung, nur „Mindset“, nur „…“), sondern mit einem Blick auf System, Menschen und Umfeld gleichzeitig.

Konkret heißt das: Wir betrachten das System, die Menschen und das Umfeld zur gleichen Zeit, nicht nacheinander in verschiedenen Schubladen.

Wir helfen Ihnen, zu unterscheiden:

  • Wo das System verändert werden muss,
  • wo es Klärungsbedarf in Rollen und Beziehungen gibt,
  • und wo ein Thema besser außerhalb des Unternehmens aufgehoben ist.

Und genau deshalb sind wir nicht „noch ein Coach“, sondern der Partner, der klar benennt, wo gearbeitet werden muss – wie tief – und der sofort die ersten Schritte einleitet, damit sich Ihre Fragestellung im System in Richtung Lösung bewegt.

Wer hinter „Mittelstand im Potenzial“ steht:

Alexander Pajtak

Ich kenne Ihre Herausforderungen und Fragestellungen aus eigener Erfahrung.

Als dreifacher Unternehmer, Ehemann, Familienvater von drei Kindern, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Freund, Bekannter und vieles mehr bin ich in all diesen Rollen selbst mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Jeden Tag.

Ich habe jahrelange Erfahrungen darin, Menschen in komplexen wirtschaftlichen Situationen zu beraten und zu begleiten.

Durch persönliche Fragestellungen, die mir das Leben gestellt hat, habe ich erkannt, dass systemische Arbeit einen guten und schnellen Lösungsweg bieten kann. Und ich habe auf diesem Feld eine besondere Begabung, die ich Menschen und Unternehmen zur Verfügung stellen möchte, die es ernst meinen.

Seit vielen Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Unternehmensrealität, Psychologie und Systemdynamik.

Ich komme nicht, um „Sie mal mitzunehmen“ oder „ein bisschen Mindset zu machen“.
Ich komme, um mit Ihnen ehrlich auf Ihr System zu schauen, das Ihre Ergebnisse produziert.

Mein Schwerpunkt:

  • Spannungen sichtbar machen, die alle spüren, aber niemand klar benennt.
  • Deutlich sagen, wo wirklich gearbeitet werden muss – und welche Formate gefragt sind.
  • Systeme so zu klären, dass Situationen sich wieder entspannen, ohne Menschen passend zu schleifen.

Ich verspreche keine Wunder, keine Abkürzungen und keine Heilslehren.
Was ich anbiete, ist ein präziser, ruhiger Blick auf Ihr System, und die Bereitschaft, mit Ihnen dorthin zu gehen, wo es unangenehm wird, aber notwendig.

Keine Show.
Keine Berater-Folie, die in der Schublade verschwindet.
Sondern Arbeit am Kern.

Alexander Pajtak

Ich kenne Ihre Herausforderungen und Fragestellungen aus eigener Erfahrung.

Als dreifacher Unternehmer, Ehemann, Familienvater von drei Kindern, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Freund, Bekannter und vieles mehr bin ich in all diesen Rollen selbst mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert. Jeden Tag.

Ich habe jahrelange Erfahrungen darin, Menschen in komplexen wirtschaftlichen Situationen zu beraten und zu begleiten.

Durch persönliche Fragestellungen, die mir das Leben gestellt hat, habe ich erkannt, dass systemische Arbeit einen guten und schnellen Lösungsweg bieten kann. Und ich habe auf diesem Feld eine besondere Begabung, die ich Menschen und Unternehmen zur Verfügung stellen möchte, die es ernst meinen.

Seit vielen Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Unternehmensrealität, Psychologie und Systemdynamik.

Ich komme nicht, um „Sie mal mitzunehmen“ oder „ein bisschen Mindset zu machen“.
Ich komme, um mit Ihnen ehrlich auf Ihr System zu schauen, das Ihre Ergebnisse produziert.

Mein Schwerpunkt:

  • Spannungen sichtbar machen, die alle spüren, aber niemand klar benennt.
  • Deutlich sagen, wo wirklich gearbeitet werden muss – und welche Formate gefragt sind.
  • Systeme so zu klären, dass Situationen sich wieder entspannen, ohne Menschen passend zu schleifen.

Ich verspreche keine Wunder, keine Abkürzungen und keine Heilslehren.
Was ich anbiete, ist ein präziser, ruhiger Blick auf Ihr System, und die Bereitschaft, mit Ihnen dorthin zu gehen, wo es unangenehm wird, aber notwendig.

Keine Show.
Keine Berater-Folie, die in der Schublade verschwindet.
Sondern Arbeit am Kern.

Wenn Sie merken, dass es so nicht weitergeht – aber noch nicht klar ist, wie es gehen kann

Der Punkt ist meist längst erreicht, bevor jemand ihn laut ausspricht.
Entscheidungen werden vertagt, Konflikte wandern zwischen Terminen bis in das Familiensystem, Führung kostet mehr Kraft, als sie freisetzt.

Genau dort setzt meine Arbeit an.

In einem kurzen Informationsgespräch klären wir:

  • wo der Schuh drückt,
  • welche Fragestellungen hinter den sichtbaren Problemen liegen könnten,
  • und ob ein Systemformat der passende nächste Schritt ist,
  • wenn ja, wie groß ggf. das Team sein muss, und
  • was es kosten wird.

Klarheit im Kopf – bevor Sie Zeit und Geld in die nächste Maßnahme stecken.

Häufige Fragen

Wichtiger Hinweis zur systemischen Arbeit und ihrer Nachwirkung

Die systemische Arbeit im Rahmen von „Mittelstand im Potenzial“ ist keine unverbindliche Reflexions- oder Wohlfühlsitzung. Sie kann tiefgreifende persönliche, familiäre und unternehmerische Prozesse anstoßen und bisherige Sichtweisen, Rollen, Loyalitäten, Erwartungen und Erklärungen grundlegend infrage stellen.

Dabei können Zusammenhänge sichtbar werden, die zunächst nicht erleichtern, sondern verunsichern. Es ist deshalb möglich, dass Sie unmittelbar nach der Sitzung nicht glücklich, erleichtert oder zufrieden nach Hause gehen.

Statt sofortiger Klarheit können vorübergehend neue Fragen, innere Unruhe, Ärger, Traurigkeit, Zweifel, Widerstand oder Unzufriedenheit entstehen. Auch die Erkenntnis, dass vertraute Vorstellungen, Sicherheiten oder bisherige Erklärungen nicht mehr tragen, kann zunächst unangenehm sein.

Geben Sie dem Erlebten Zeit

Die Wirkung einer systemischen Arbeit endet nicht mit der Sitzung. Viele Erkenntnisse entfalten ihre Bedeutung erst mit zeitlichem Abstand.

In den folgenden Tagen und – abhängig von der persönlichen Situation und dem bearbeiteten Thema – auch über mehrere Wochen können Eindrücke nachwirken, sich verändern, relativieren oder neu einordnen. Als Orientierung kann ein Zeitraum von einigen Tagen bis zu etwa sechs Wochen dienen.

In dieser Zeit kann es hilfreich sein:

  • das Erlebte zunächst stehen und wirken zu lassen,
  • nicht jede Reaktion sofort erklären oder bewerten zu wollen,
  • nicht fortlaufend zu analysieren, ob bereits eine „Verbesserung“ eingetreten ist,
  • den aktuellen Zustand nicht ständig mit der Situation vor der Sitzung zu vergleichen,
  • Beobachtungen und auftauchende Fragen zunächst zu notieren.

Treffen Sie weitreichende private oder unternehmerische Entscheidungen nicht impulsiv allein aufgrund einer einzelnen Sitzung. Systemische Arbeit kann neue Perspektiven eröffnen. Die Verantwortung für daraus abgeleitete Entscheidungen bleibt bei Ihnen.

Unzufriedenheit und Kritik dürfen ausgesprochen werden

Der Hinweis auf mögliche Nachwirkungen bedeutet ausdrücklich nicht, dass jede Unzufriedenheit automatisch ein notwendiger oder gewünschter Teil des Prozesses ist.

Wenn Sie sich durch Inhalte, Vorgehensweisen oder Aussagen irritiert, nicht verstanden oder unangemessen behandelt fühlen, sprechen Sie dies bitte offen an. Ihre Rückmeldung wird ernst genommen und nicht vorschnell als „Widerstand“, „Prozessreaktion“ oder Beweis für die Wirksamkeit der Sitzung abgetan.

Systemische Arbeit braucht Zeit – und gleichzeitig eine offene, verantwortungsvolle Nachbesprechung.

Persönliche Verantwortung und Grenzen

Die systemische Arbeit kann Impulse geben, Zusammenhänge sichtbar machen und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Ein bestimmtes Ergebnis oder eine konkrete Veränderung kann jedoch nicht garantiert werden.

Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, stellt die Begleitung keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzt eine solche nicht.

Bei einer akuten psychischen Krise, starken oder länger anhaltenden emotionalen Belastungen oder einer deutlichen Verschlechterung Ihres Befindens wenden Sie sich bitte an eine entsprechend qualifizierte ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson. Informieren Sie uns außerdem zeitnah, damit wir gemeinsam klären können, welcher weitere Umgang angemessen ist.

Mit der Auftragserteilung erklären Sie sich bereit, sich eigenverantwortlich auf einen möglicherweise intensiven Prozess einzulassen, auftretende Grenzen ernst zu nehmen und Unsicherheiten oder Bedenken offen anzusprechen.

Wie schnell können wir starten?

In der Regel innerhalb von 2 bis 3 Wochen, in dringenden Fällen vielleicht auch schneller.

Arbeiten Sie online oder vor Ort?

Beides. Je nach Thema, Beteiligten und Dringlichkeit arbeiten wir bevorzugt online oder bei Ihnen im Unternehmen.

Wie lange dauert ein Systemformat?

Typischerweise rund 2 Stunden. Das reicht, um ein klares Bild zu erhalte und einen tragfähigen nächsten Schritt zu definieren und umzusetzen – und nicht nur „darüber gesprochen zu haben“.

Ist das Coaching, Therapie oder Beratung?

Weder noch – und von allem etwas.
Wir arbeiten systemisch an Spannungen, Mustern und Dynamiken – und setzen genau dort an, wo es für Ihr System in der aktuellen Situation den größten Impact macht.

Ist das „esoterisch“?

Kurz: nein.
Wir arbeiten mit klaren Fragestellungen, strukturierten Formaten und beobachtbarem Verhalten. Mit Hilfe systemischer und räumlicher Methoden machen wir Muster sichtbar. Viele Kunden sind überrascht, wie präzise und greifbar diese Arbeit wirkt.

Wie wird abgerechnet?

Transparent pro Format, nicht nach Stunden.
Sie kennen den finanziellen Rahmen vor Beginn und haben keine versteckten Folgekosten.

Wenn das gar nicht Ihre Kerndienstleistung ist – warum kostet es dann Geld?

Die systemische Arbeit, die Sie hier sehen, ist nicht mein Hauptgeschäft. Mein Kernthema ist die private Finanzberatung von Unternehmern im Gesamtkontext ihres Umfeldes.

Ich biete diese Form von systemischer Arbeit, weil ich sie für extrem sinnvoll und wirksam halte. Ich weiß, wie viel Klarheit ein einziger, gut geführter systemischer Prozess auslösen kann. Dafür möchte ich hier einen Raum öffnen.

Jede ernsthafte systemische Arbeit braucht einen klaren Ausgleich. In jedem System gilt: Wo Geben und Nehmen nicht im Gleichgewicht sind, geraten Beziehungen in Schieflage. Das gilt auch hier: Wenn ich mit Ihnen an Ihrem System arbeite, trage ich Verantwortung für das, was wir in Bewegung bringen. Das ist keine Gefälligkeit, sondern professionelle Arbeit. Geld ist der sauberste Rahmen dafür. Es hält Rollen klar: Sie als Auftraggeber, ich als Dienstleister. Kein verdecktes „Gefallen“, keine unausgesprochene Erwartung.
Dieses Angebot soll ein klarer, fairer Beitrag sein – nicht eine Schieflage im System.

Kann man mit dieser Arbeit auch Immobilien-Themen anschauen?

Ja. Und zwar erstaunlich gut.
Immobilien sind nicht nur Objekte aus Beton und Verträgen, sondern immer Teil eines Systems aus:
> Eigentümern und Erbengemeinschaften
> Nutzer, Mieter und Dienstleistern
> Banken, Behörden, Projektpartnern und Nachbarn

Ich verspreche keine Wunder im Sinne von „Objekt verkauft sich morgen von selbst“.
Aber ich erlebe regelmäßig, dass sich nach einer sauberen systemischen Klärung Entscheidungen leichter treffen lassen – und sich die Themen rund um eine Immobilie deutlich entspannen und/oder in Bewegung kommen.

Kostenschätzung

EINGABEPARAMETER

KOSTENÜBERSICHT

Session-Basis 360 €
Consultants Gesamt 360 €
Reisekosten 0 €
GESAMTKOSTEN (zzgl. MwSt.) 360 €

Wie die Systemgrößen gemeint sind

Für die Honorarkalkulation unterscheiden wir vier Systemgrößen. Maßgeblich sind dabei Komplexität, Anzahl der Beteiligten und die wirtschaftliche Hebelwirkung – die Mitarbeiterzahl dient nur als grobe Orientierung.

Einzelcoaching

Einzelcoaching meint die Arbeit mit einer Person – typischerweise Solo-Selbständige, Freiberufler:innen oder Praxisinhaber:innen mit sehr kleinem Team. Im Fokus steht die Entscheiderperson, nicht das gesamte Unternehmen oder ein größeres System.

Daumenregel: One-(Wo)Man-Show, bis ca. 5 Mitarbeitende, keine systemische Arbeit am Unternehmen als Ganzes.

Kleine Systeme

Kleine Systeme sind überschaubare Organisationen oder Kontexte mit mehreren Beteiligten, aber klarer Struktur. Dazu gehören z. B. kleinere Praxen, Kanzleien oder Unternehmen mit einem Team, sowie einzelne Immobilienprojekte oder kleine Objektbündel.

Daumenregel: ca. 5–20 Mitarbeitende oder 1–3 Immobilienobjekte mit klaren Eigentumsverhältnissen, ein gut abgegrenztes Team/Führungskreis.

Mittlere Systeme

Mittlere Systeme haben mehrere Ebenen und Rollen: mehrere Teams, erste Führungsspanne, ggf. mehrere Standorte oder Gesellschaften. Auch Immobilienportfolios mit mehreren Objekten und Eigentümern fallen in diese Kategorie.

Daumenregel: ca. 20–80 Mitarbeitende, 4–15 Immobilienobjekte oder eine Struktur mit mehreren Teams bzw. Gesellschaften innerhalb eines klar umrissenen Systems.

Große Systeme

Große Systeme sind Organisationen mit hoher Komplexität, vielen Stakeholdern und entsprechend großer Hebelwirkung. Dazu zählen größere Unternehmen, Unternehmensgruppen, Klinik- oder Trägerverbünde sowie umfangreiche Immobilienportfolios.

Daumenregel: ab ca. 80–100 Mitarbeitenden, mehr als 15 Immobilienobjekte oder komplexe Strukturen mit mehreren Gesellschaften, Standorten und Gremien.

Orientierungshinweis

Die genannten Grenzen sind Richtwerte. Entscheidend für die Einordnung ist, wie komplex das System ist, wie viele Rollen und Interessen beteiligt sind und welche wirtschaftliche Reichweite die Entscheidungen haben – nicht allein die Zahl der Mitarbeitenden.